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Eines der wichtigsten Fitnessgeräte im Kraftsportbereich ist die Hantelbank, aber auch von normalen Sportlern kann dieses Sportgerät zur Steigerung der eigenen Fitness und zum Muskelaufbau verwendet werden. Mit einer Hantelbank kann man die Bauch-, Schulter-, Bein-, Arm- und Rückenmuskulatur trainieren, also alle Muskelpartien die für Bewegungsabläufe wichtig sind. Genau aus diesem Grund kann eine Hantelbank auch als Therapiegerät eingesetzt werden: Menschen, die z. B. viel im Sitzen oder Stehen arbeiten und damit einseitig bestimmte Muskeln belasten, können mit einer Hantelbank und dem richtigen Training bestimmte Muskelgruppen aktivieren und so z. B. Rückenschmerzen entgegenwirken. Ein großer Vorteil der Hantelbank ist also ihre vielseitige Einsetzbarkeit. Hinzu kommt der relativ geringe Platzbedarf einer Hantelbank, wobei sich manche Ausführungen sogar zusammen klappen lassen und dadurch noch besser zu verstauen sind.
Bevor man mit dem Training zuhause aber loslegt sollte man sich vorher über die geeigneten Übungen und den eigenen medizinischen Zustand informieren. Nicht jede Übung auf einer Hantelbank eignet sich für Anfänger und vor allem sollte man es zu Beginn des Trainings nicht übertreiben. Hat der Arzt aber sein OK gegeben und hat man sich über geeignete Übungen informiert steht dem Fitnesstraining an der Hantelbank nichts mehr im Wege.
Alleine die Hantelbank reicht für solch ein Training aber natürlich nicht aus, sondern es gehören noch die passenden Hanteln dazu. Hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Variationen wie z. B. Langhanteln und Kurzhanteln. Mit einer Langhantel wird vor allem die Schulter- und Armmuskulatur gekräftigt, weil man mit geführten Bewegungen diese Hantel von sich weg oder über sich drückt. Langhanteln sind vor allem aus dem Kraftsport und aus Fitness-Studios bekannt. Mit einer Kurzhantel trainiert man vor allem die Unterarmmuskulatur. Kurzhanteln sind leichter als Langhanteln und können in nur einer Hand geführt werden.